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| Glossar der Ermittlungsarten: |
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| Detektivbüros für die Region Aschaffenburg |
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Nachfolgend finden Sie eine Liste aller eingetragenen Detekteien des Bereiches Detektei für die Region Aschaffenburg und Umgebung. Es wurden insgesamt 4 eingetragene Unternehmen für Aschaffenburg ermittelt, die sich für den Bereich Detektei empfehlen.
| Kurzinformationen über Aschaffenburg: |
| Ort: |
Aschaffenburg |
| Bundesland: |
Bayern |
| Regierungsbezirk: |
Unterfranken |
| Landkreis: |
Kreisfreie Stadt |
| Einwohner: |
ca. 68000 |
| Postleitzahl(en): |
63739, 63741, 63743 |
| Amtliches Kennzeichen: |
AB |
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| Stadtinformationen: |
Aschaffenburg ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken, Teil der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main und größte Stadt der Region Bayerischer Untermain.
Aschaffenburg gilt als das Tor zum Spessart und wird wegen seines milden Klimas auch das Bayerische Nizza genannt.
Mit seinen knapp 70.000 Einwohnern ist Aschaffenburg zudem nach Würzburg die zweitgrößte Stadt im Regierungsbezirk Unterfranken.
Aschaffenburg ist Sitz des Landratsamtes Aschaffenburg und der Fachhochschule Aschaffenburg
Im Mittelalter und der frühen Neuzeit wuchs die Bevölkerung von Aschaffenburg nur langsam und ging durch die zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. So musste die Stadt während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) und einem Ausbruch der Pest im Jahre 1635 Einwohnerverluste hinnehmem. Mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1818 erst 6.500 Menschen in der Stadt, so waren es 1905 bereits 26.000.
Deutlich sichtbar sind die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges. Nach über 20 alliierten Luftangriffen zwischen September 1940 und März 1945 lag der größte Teil der Stadt in Schutt und Asche. Allein beim schwersten Angriff am 21. November 1944 starben 344 Menschen. Insgesamt verlor Aschaffenburg durch Evakuierung, Flucht und Luftangriffe ein Drittel seiner Bewohner (14.518 Personen). Die Bevölkerungszahl sank von 45.379 im Jahre 1939 auf 30.861 im Dezember 1945. Im Jahre 1950 wurde der Vorkriegsstand wieder erreicht. Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Aschaffenburg nach Fortschreibung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung 68.798 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern) - historischer Höchststand.
Von 20.000 deutschen Unternehmen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT) wurde Aschaffenburg auf Platz 3 der besten Wirtschaftsstandorte gewählt. Als Standortstärken wurden "Nähe zum Kunden", "Verkehrsinfrastruktur", "Bildungseinrichtungen" und "Hochschulkooperationen" angegeben.
Aschaffenburg weist eine sehr gute Verkehrsanbindung über die A3 auf, welche tangential die Stadt im Norden berührt und von jedem Ort der Stadt in nur wenigen Minuten über drei Auffahrten erreicht werden kann. Der Rhein-Main Flughafen in Frankfurt ist rund 30 Auto-Minuten entfernt - Frankfurt am Main ist sehr schnell mit dem Zug erreichbar. Es existiert ein Binnenhafen.
Der Raum Aschaffenburg war eines der traditionellen Zentren der deutschen Textilindustrie. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren rund 35.000 Personen in der Region in dieser Branche beschäftigt. Die arme Bevölkerung im Spessart verdiente sich mit Heimarbeit als Zulieferer für die Fabriken ein dringend benötigtes Zubrot. Durch die Globalisierung und die Verlagerung von lohnintensiven Branchen in Billiglohnländer wurden in der Region viele Arbeitsplätze in der Fertigung abgebaut, die Unternehmen sind aber weitgehend noch vor Ort und ziehen überregional Kunden durch ihren Fabrikverkauf an.
Bedingt durch den Holzreichtum des Spessarts war Aschaffenburg traditionell auch Zentrum der Papierindustrie. Die beiden Werke der früheren Papierwerke Waldhof Aschaffenburg (PWA) gehören heute zur finnischen M-Real bzw. der schwedischen SCA. In den Betrieben werden Verpackungs- und Sanitärpapiere hergestellt.
Zwei große Werke der Automobilzulieferindustrie sind in der Stadt Aschaffenburg ansässig, die in weltweit tätige Konzerne integriert sind. Dazu kommen weitere Zulieferer in der Stadt und in der Region. Die Linde AG, Wiesbaden, hat in Aschaffenburg die weltweite Zentrale ihres Bereichs Material Handling, dessen wichtigste Produkte Gabelstapler sind. Weitere Zulieferer und Dienstleister aus der Fahrzeugbranche befinden sich in der Umgebung Aschaffenburgs. Auch die Fachhochschule Aschaffenburg ist in der Fahrzeugbranche engagiert.
In der Region siedeln sich auch viele Unternehmen für Mess- und Regeltechnik an. An Bedeutung gewinnen die Unternehmen für Informationstechnologie und Softwareberatung.
Im Januar 2006 begannen auf dem Aschaffenburger Hafengelände (Bayernhafen) die Bauarbeiten für ein neues Sägewerk der Firma Pollmeier Massivholz. Bis Herbst soll das Werk fertiggestellt sein, in dem 180 neue Arbeitsplätze entstehen sollen, die Schaffung von weiteren 100 Arbeitsplätzen wird bei Zulieferern erwartet. Die Investitionssumme beträgt 150 Millionen Euro. Dies ist der größte industrielle Neubau in der Stadt seit 1954. Die Stadt erwartet weitere positive Impulse für Forstwirtschaft und Waldbesitz.
Bekannte ansässige Unternehmen in Aschaffenburg und Umgebung sind zum Beispiel: DPD, Linde AG, TRW, TAKATA Petri, Nintendo Deutschland, SCA, PSI, E-on Netz und Modler
(Quelle: www.wikipedia.de) |
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| Detekteien für den Bereich Detektei der Region Aschaffenburg |
Anzeigen: |
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| Detektei |
Eine Detektei erfordert heute ein hohes Maß an Wissen im Bereich Technik und Recht.
Aufgabengebiete einer Detektei ist die diskrete Ermittlung bezüglich Themata wie Diebstahl, Betrug, Unterschlagung, Untreue, Sachbeschädigung, Konkursbetrug, Schwarzarbeit und unberechtigte Krankmeldungen.
Auch die Abwehr von Betriebsspionage, das Erstellen von Sicherheitsanalysen sowie im Falle von Bedrohung und Erpressung kann sich eine Detektei als nützlich erweisen.
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