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| Glossar der Ermittlungsarten: |
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| Detektivbüros für die Region Frankfurt (Oder) |
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Nachfolgend finden Sie eine Liste aller eingetragenen Detekteien des Bereiches Detektei für die Region Frankfurt (Oder) und Umgebung. Es wurden insgesamt 4 eingetragene Unternehmen für Frankfurt (Oder) ermittelt, die sich für den Bereich Detektei empfehlen.
| Kurzinformationen über Frankfurt (Oder): |
| Ort: |
Frankfurt (Oder) |
| Bundesland: |
Brandenburg |
| Regierungsbezirk: |
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| Landkreis: |
Stadtkreis |
| Einwohner: |
ca. 67000 |
| Postleitzahl(en): |
15230, 15232, 15234, 15236 |
| Amtliches Kennzeichen: |
FF |
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| Stadtinformationen: |
Frankfurt (Oder) ist eine am Westufer der Oder gelegene kreisfreie Stadt im Osten des Landes Brandenburg. Der Talweg der Oder markiert die Grenze zur Republik Polen. Seit dem 1. Januar 1999 darf die Stadt die Zusatzbezeichnung „Kleiststadt“ – nach Heinrich von Kleist, der hier 1777 geboren wurde – führen, die aber nicht Bestandteil der amtlichen Schreibweise ist.
Frankfurt (Oder) liegt im äußersten Osten Deutschlands, im Süden der Landschaft Land Lebus, an der Grenze zu Polen. Die Stadt liegt in der brandenburgischen Auen-, Wald- und Seenlandschaft. Die Stadtmitte liegt auf etwa 27 m ü. NN. Höchste Erhebung ist Hirschberge mit 135 m ü. NN.
Die Oder bildet die östliche Stadtgrenze und zugleich die deutsche Staatsgrenze zu Polen. Der niedrigste jemals gemessene Pegelstand waren 86 cm am 8. August 1950[1]. Seit Beginn der Aufzeichnungen am 7. Oktober 1910 wurde der höchste Pegelstand beim Oderhochwasser 1997 mit 656 cm gemessen [2]. Bis dahin waren 635 cm vom 7. November 1930 der Höchststand.
Der 250 Hektar große und bis zu 60 Meter tiefe Helenesee liegt inmitten von märkischen Kiefernwäldern und ist ein beliebtes Freizeitgebiet. Wegen der interessanten Bodenbeschaffenheit ist dieser See bei den Tauchern sehr beliebt. Der Helenesee entstand aus einem früheren Braunkohletagebau, dem sogenannten Helene-Schacht. Ihm angrenzend befand sich der Katja-Schacht. Beide Schächte wurden in den 60er Jahren geflutet und sind heute durch einen Kanal verbunden.
Die Bevölkerungszahl von Frankfurt (Oder) stieg im Mittelalter und der frühen Neuzeit nur langsam und ging durch die zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. So verlor die Stadt durch die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges 82 Prozent ihrer Bewohner. Die Einwohnerzahl sank von 13.000 im Jahre 1625 auf nur noch 2.366 im Jahre 1653. Erst mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Lebten 1816 erst 15.600 Menschen in der Stadt, so waren es 1900 bereits 62.000.
Die Halbierung der Einwohnerzahl von 83.000 im Jahre 1939 auf 42.000 im Dezember 1945 ist auf die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges und die Abtrennung des Stadtteils Dammvorstadt – der heutigen polnischen Stadt S?ubice – zurückzuführen. 1980 gab es in der Stadt 1.471 Geburten, davon 766 Jungen und 80.414 Einwohner, wovon 42.241 Frauen waren. Die Bevölkerung wuchs dabei im Vergleich zu 1979 um 1.461 Menschen [27]. Im Jahre 1988 erreichte die Bevölkerungszahl der Stadt Frankfurt (Oder) mit 88.000 ihren historischen Höchststand. Inzwischen ist die Einwohnerzahl jedoch wieder stark gesunken.
Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Frankfurt (Oder) nach Fortschreibung des Landesbetriebes für Datenverarbeitung und Statistik Brandenburg 64.429 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern), am 31. Dezember 2005 nach gleicher Quelle nur noch 63.748 Einwohner (30.877 männlich, 32.871 weiblich). Dagegen waren es an diesem Tag nach Angaben der Stadtverwaltung 63.210 Menschen. Davon waren 30.389 männlich und 32.731 weiblich. Mit Hauptwohnsitz waren 2.488 ausländische Bürger in der Stadt gemeldet. Seit der Wende in der DDR im Jahre 1989 hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit und dem Geburtenrückgang 27 Prozent seiner Bewohner (23.000 Personen) verloren.
Die Stadt Frankfurt ist ein Wissenschafts- und Forschungsstandort. Mit dem Institut für Halbleiterphysik, die eine weltweit anerkannte Forschungseinrichtung im Technologiepark Ostbrandenburg ist, haben sich Firmen aus dem Bereich Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik, Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Umwelt- und Energietechnik angesiedelt.
Unter den klassischen Wirtschaftszweigen sind u. a. der Obstanbau (Äpfel) und der Orgelbau zu erwähnen.
6.937 Menschen waren im Februar 2006 arbeitslos, das entspricht einer Quote von 19,8%. Hinzu kommen noch etwa 1.100 1-Euro-Jober. Die wirtschaftlich angespannte Situation wirkt sich auch auf die Jugend aus. Nach einem von der Stadt in Auftrag gegebenen Bericht leben 30,2% aller Kinder und Jugendlichen in der Stadt von Sozialhilfe. Das ist die zweithöchste Zahl in Brandenburg
(Quelle: www.wikipedia.de) |
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| Detekteien für den Bereich Detektei der Region Frankfurt (Oder) |
Anzeigen: |
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| Detektei |
Eine Detektei erfordert heute ein hohes Maß an Wissen im Bereich Technik und Recht.
Aufgabengebiete einer Detektei ist die diskrete Ermittlung bezüglich Themata wie Diebstahl, Betrug, Unterschlagung, Untreue, Sachbeschädigung, Konkursbetrug, Schwarzarbeit und unberechtigte Krankmeldungen.
Auch die Abwehr von Betriebsspionage, das Erstellen von Sicherheitsanalysen sowie im Falle von Bedrohung und Erpressung kann sich eine Detektei als nützlich erweisen.
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